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Entwicklung von neuartigen getauchten keramischen Membranen für Membranbioreaktor Systeme

Leitung:Prof. Dr.-Ing. K.-H. Rosenwinkel
Bearbeitung:Axel Borchmann, M.Sc.
Förderung durch:Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
Bild Entwicklung von neuartigen getauchten keramischen Membranen für Membranbioreaktor Systeme

Durch den Einsatz langlebiger mineralischer Rohstoffe zur Herstellung von keramischen Membranen werden Ressourcen geschont und Betriebskosten gesenkt. Unter diesen Aspekten ergibt sich für ein Keramikmodul ein erheblicher Umweltvorteil. Keramik ist universeller einsetzbar als organische Werkstoffe und damit in der Lage ein breites Spektrum von Abwässern zu behandeln. Im Betrieb kann auf umweltbelastende oxidative Reiniger durch Spülung mit heißem Wasser weitgehend verzichtet werden. Dies ist bei organischen Membranen materialbedingt nicht möglich. Neuartige Produktionsverfahren ergeben zusätzlich deutlich geringere Produktionskosten.

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