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BVT in ausgewählten Sektoren: Festlegung von besten verfügbaren Techniken (BVT) bei der Schlachtung von Tieren und der Verarbeitung von tierischen Nebenprodukten unter Berücksichtigung des bestehenden BVT-Merkblattes Tierschlachtanlagen/Anlagen zur Verarbeitung von tierischen Nebenprodukten

Leitung:Dr.-Ing. Maike Beier
Bearbeitung:Dipl.-Ing. Sabrina Kipp
Laufzeit:9/2012 - 7/2013
Förderung durch:UBA
Bild BVT in ausgewählten Sektoren: Festlegung von besten verfügbaren Techniken (BVT) bei der Schlachtung von Tieren und der Verarbeitung von tierischen Nebenprodukten unter Berücksichtigung des bestehenden BVT-Merkblattes Tierschlachtanlagen/Anlagen zur Verarbeitung von tierischen  Nebenprodukten

Am 6.1.2011 trat die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Industrieemissionen (IED, 2010/75/EU) in Kraft. Diese regelt die Genehmigung besonders umweltrelevanter Industrieanlagen im Sinne eines nachhaltigen und medienübergreifenden Ansatzes. Als Ergebnis des europäischen Informationsaustausches werden sektorielle BVT-Merkblätter erstellt. Für die Schlachtung von Tieren und der Verarbeitung von tierischen Nebenprodukten wurde 2005 ein entsprechendes Merkblatt veröffentlicht (http://eippcb.jrc.es/reference/BREF/sa_bref_0505.pdf).

Bereits bei der Erarbeitung dieser Version war das ISAH als Forschungsnehmer des UBA beteiligt.

 Ziel des aktuellen Forschungsauftrages ist es im Vorgriff auf die anstehende Revision des Merkblattes eine an den Anforderungen der IED-Richtlinie orientierte Erhebung von konkreten anlagenbezogenen Daten und Informationen zu den momentan besten verfügbaren sowie zu neuen und innovativen Techniken in Terschlachtanlagen/Anlagen zur Verarbeitung von tierischen Nebenprodukten durchzuführen.

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